Pozuzo

Pozuzo ist eine in der Mitte des 19. Jahrhunderts an den Osthängen der Anden mitten im Bergurwald von Tiroler und Deutschen Auswanderern gegründete Kolonie. Bis in die 70er Jahre des 20. Jahrhundert gab es keine Straße dorthin - man konnte sich nur mit Saumpferden oder zu Fuß dorthin begeben. Die heute existierende Straße entlang des Rio Huancabamba ist immer noch eine abenteuerliche Piste entlang des Flusses Huancabamba und nur für Geländefahrzeuge zu empfehlen. Die auf der Google-Maps-Straßenkarte links angegebe Fahrtzeit von 42 Min. ist äußerst optimistisch geschätzt.

Wegen der jahrhundertelangen Abgeschiedenheit haben die Auswanderer und ihre Nachkommen in Pozuzo völlig autark gelebt und ihre Tiroler oder Rheinländischen Traditionen gepflegt. Auch heute noch leben dort Nachfahren der eingewanderten Familien, die deutschsprachige Gäste in Tiroler Mundart ansprechen.

Ein Besuch dieses entzückenden und wohl gepflegten Städtchens lohnt sich. Man gelangt dorthin, wenn man von Huancabamba aus die Straße nach Norden fährt - nehmen sie einen Kleinbus, wenn Sie nicht über ein Geländefahrzeug verfügen. Und besuchen Sie unbedingt Andrés Egg Gstir in seinem Restaurant an der Hauptstraße. Er serviert Ihnen Wiener Schnitzel mit warmem Kartoffelsalat und kann wirklich viel von Pozuzo erzählen - auf Tirolerisch! Bei Maria Egg finden Sie eine wunderbare Unterkunft.

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